Der Name ,Son Goku´ stammt ursprünglich aus der japanischen Serie Dragonball.
,Son Goku´ ist ein kleiner Junge, der ein reines Herz hat und die Welt rettet und steht somit programmatisch für diese Band und die Texte ihrer Sänger Thomas D und Komi Togbonou. Die Härten und Freuden des Lebens spiegeln sich in dieser Band. Musikalisch klingt das ganze ein wenig nach Alternative Rock vom Feinsten mit deutschen Texten.
Seitdem er im Alter von fünf Jahren zusammen mit seinem Bruder eine imaginäre Band gründete, befindet sich Paul Bonomo alias Snax auf einer Art unendlicher musikalischer Reise. Snax veröffentlichte sein Snax-Debüt auf dem Genfer Label Mental Groove, brachte Shapemod mit dem belgischen Eskimo-Ableger Suicide Recordings zusammen und bringt in Kürze eine neue Kollaboration mit Ianeq von Enterplay auf dem hoch geschätzten Berliner Label Get Physical heraus.
„Kunst, die sich von der Realität abhebt, gefällt mir nicht“, sagt Samon Kawamura. „Wenn ich Musik mache, versuche ich vor allem, ehrlich zu sein. Ich kann gar nicht anders.“ Authentisch und organisch, konzentriert und entspannt präsentiert der 33-jährige sich und seine instrumentalen Atmosphären jetzt auf dem Debütalbum „Translations“. Vom Jazz inspiriert, im Hip Hop erlebt, dabei mit dem Gespür des instinktiven Komponisten und intuitiven Geschichtenerzählers.
Stellen wir zuerst einmal fest, dass Silly Walks Anfänge gleichsam mit den Anfängen von Dancehall und Roots in dieser Republik zusammenfallen. Entstanden im Juli `91, benannt nach einem alten Monty Python-Sketch und inspiriert von Tape-Mitschnitten diverser englischer Piratensender, begannen die beiden Hamburger Oliver Schrader und David Meyer – der eine Selector, der andere Sound-Engineer – mit einer Handvoll Dancehall-Compilation-LPs und Studio One-Samplern unterm Arm erste eigene Partys zu schmeißen.
Sedoussa klingt gut. Der Name irgendwie nach Medusa, aber am Anfang und am Ende mit scharfem S, also eher wie „seduce“. Was Sedoussa macht, klingt sogar noch besser. Die Musik satt mit Soul-Melodien, Funk-Feel und R’n’Beats, die Texte hungrig nach Sinn und Suche, voll Liebe und Hass, Witz und Wahnsinn, Verzweiflung und auch Verführung. Auf internationalem Niveau und natürlich auf Deutsch. Celina, Leon und Chriz, drei junge Berliner, sind schon so lange dabei, dass sie manch Veteranen alt aussehen lassen.